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Das Besenspiel

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Hallo zusammen,

endlich gibt es wieder mal eine Free Lesson von mir! Diesmal zum Thema Besenspiel!

Wie Besen? Den nimmt man doch zum kehren!

Nein! Bzw. ja aber den meine ich nicht! 🙂 Ich meine natürlich die Drahtbesen die man vor allem aus dem Jazz kennt und dazu verwendet werden um auf der Snare oder den Toms Wischsounds zu erzeugen!

Bäh!!!! Jazz mag ich nicht!

Das wird der ein oder andere sich jetzt bestimmt sagen oder denken. Aber halt nicht so voreilig! Erstens kann man die Besen auch in vielen andern Musikrichtungen sowie jenseits der ternären Unterteilung verwenden und zweitens entgehen einem mit der Haltung eine Menge Soundmöglichkeiten!

Also seit gespannt und seht es euch erst einmal an!

Was benötigen wir zum Besenspielen? Zunächst natürlich Besen? Hier findet ihr die die ich verwende! Und für die jenigen, die doch eher auf was robustes stehen, meine Kunststoffbesen. Und hier findet ihr noch einen preiswerten Klassiker für den Anfang! 🙂

Darüber hinaus solltet ihr natürlich zumindest auf der Snare ein weiß aufgerautes Fell aufgezogen haben! Spielt ihr viel Besen lohnen sich diese „Coated Felle“ auch auf den Toms! Die raue Beschichtung ermöglicht nicht nur satte Wischsounds, sondern nehmen auch die schärfsten Obertöne weg, machen eine warmen Grundton und sind zu dem auch noch haltbarer als klare Felle! 🙂 Und hier sei noch „Das Große Besenbuch“ von Andy Gillmann empfohlen, wenn ihr  etwas tiefer einsteigen wollt!

In dem Video zeige ich euch nun drei Möglichkeiten ans Besenspiel heran zu gehen!

Dabei wünsche euch Viel Spass! LG, Jürgen

P.S.: Hier noch ein Link zu Ed Thigpen und ein Beislpiel für Besen in der Popmusik! 😉 Es lohnt sich auch Gene Krupa anzusehen! Hier findet ihr eien weitern Artikel von mir über diese Drummerlegende!

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