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Übungen zu Ghostnote Grooves (Kurzversion)

Hallo zusammen, in dieser Lesson zeige ich dir einige Übungen zu Ghostnote Grooves. Zu Gohstnotes habe ich hier schon mal eine Lesson gemacht. Ghostnotes sind ja immer eine gute Möglichkeit dem jeweiligen Basisgroove eine besondere Note geben. Es ist so möglich den Groove interessanter klingen zu lassen. Man gibt dem Groove einfach mehr Tiefe. Aber wo kommen Ghostnotes eigentlich her?

Der Ursprung der Ghostnote Grooves

Wie so oft kommen die Ghostnotes aus dem Jazzdrumming. Da ist es üblich sehr leise gespielte Snareschläge zur Begleitung von Melodie- und Harmonierhythmen zu verwenden. Mehr dazu erfährst du in dieser Lesson. Später hat sich vor allem im Soul und im Funk der späten 1960er und 70er Jahre die Verwendung durchgesetzt. Ghostnotes sind aus diesen Musikrichtungen nicht wegzudenken. Hier eines der bekanntesten Beispiele, dem James Brown Klassiker Funky Drummer. Und hier das ganz zum Ansehen von Clyde Stubblefield gespielt. Er spielte auf der Originalaufnahme diesen Groove ein. Dieses Groove gilt als der meistgesamplete Breakbeat aller Zeiten. Hier ein Artikel zur genauen Erklärung dieses Begriffes.

Ghostnote Grooves in anderen Musikrichtungen

Funk und Fusion der 70er und 80er Jahre sorgten dafür, dass sich die Ghostnotes schnell in das Vokabular jeden Drummers Einzug hielt. Heute werden Ghostnotes so ziemlich in jeder Musikrichtung des Mainstream verwendet. Man findet sie im Pop, z. B. in diesem Song von Paula Cole, sowie im Rock. Dazu kannst du dir diesen Song von den Red Hot Chili Peppers anhören. Es ist also offensichtlich, dass die Beherrschung von Ghostnotes nicht ganz unwichtig ist. In dieser Kurzversion zeige ich dir ein paar Übungen, mit denen du die Ghostnotes besser kontrollieren lernst. In der Vollversion zeige ich dir noch ein paar Übungen mehr. Da findest du auch die Noten dieser Lesson zum Download.

ANMELDEN LOHNT SICH!

Viel Spaß mit dieser Lesson und nicht vergessen…

START DRUMMING! LG, Jürgen

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