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Wie übt man mit einem Metronom richtig?

Das hat sich bestimmt der ein oder andere von euch gefragt!  Stimmt´s?

Klar man bekommt ja auch immer gesagt: Übe IMMER mit Metronom!

Denn nur so entwickelt sich ein „perfektes“ Timing! So zumindest lautet die landläufige Meinung! Und ganz falsch ist das ja auch nicht.

Nur, ganz richtig ist es eben auch nicht. Das Üben mit Metronom allein, macht noch kein perfektes Timing. Das ist sowie so ein schwieriger Begriff. Denn was heisst schon perfekt? Ist man perfekt wenn man so exakt spielt wie eine Atomuhr? Oder reicht es nicht auch wenn man einfach auf seine Mitmusiker hört und mit geht wenn es passt? Klar in manchen Situatiuonen muss man zum Metronom, auch Click genannt, spielen können. Im Studio z.B. oder wen man ein quantisierte Bühnenshow spielt sowie bei Verwendung von Loops und Samples! In solchen Fällen geht es nicht anders! Da muss man dann durch sonst funktioniert es eben nicht!

Aber wenn man in einer Punkband spielt oder wie ich Jazz, dann ist das Metronom eher weniger gefragt! Denn hier kann so was schnell steril und leblos klingen! Das Metronom ist also bei weitem nicht das Maß aller Dinge wenn es um ein gutes Timing geht!

Man sollte das Metronom als das betrachten was es ist. Ein Werkzeug!

Ein Werkzeug zur Kontrolle! Nicht mehr aber auch nicht weniger!

Wie ihr diese Werkzeug am sinnvolsten einsetzen könnt seht ihr im Video!  Die Basis für ein gutes Timing ist für mich immer die Bewegeung. Hier zu solltet ihr meinem Beitrag „Timing by Motion“ ansenen!

Die Hier verwendete Metronom App ist das Pro Metronome. Es gibt sie für iOS und für Android!

Viel Spass beim Üben!

LG, Jürgen

 

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