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Schlagzeug Endings In Blues Pop Und Rock Musik

Schlagzeug Endings in Blues Pop und Rock Musik

Schlagzeug Endings in Blues Rock und Pop Musik! Darum geht es heute. Hallo und willkommen zu dieser kurzen Free Lesson. Die letzten Free Lessons waren ja meist doch etwas umfangreicher. Deshalb habe ich heute mal etwas zum Entspannen und Spaß haben für dich parat. Und das beste daran ist, dass es gar nicht so schwierig ist, wie es aussieht.

Schlagzeug EndingsWie geht das?

Im Grunde ist es immer das gleiche Grundkonzept. Man füllte einen Zeitabschnitt am Ende eines Musikstücks mit einem Klangteppich. Mache Sprechen auch von einem Wall of Sound. Also einer Klangwand. Dazu spielen wir vornehmlich Toms, Becken und Bassdrum. Damit das dramatischer wirkt, tun wir das in der Regel sehr schnell. Das Klangbild so möglichst dicht sein, damit es eben wie eine Wand aus Klang wirkt. Um dies umzusetzen, verwendet man meist Wirbel mit Einzel und Doppelschlägen. Auch Presswirbel und Singel Paradiddles sowie 8tel und 16-tel Noten sind möglich. In der Regel beginnt man auf der Snare, spielt dann auf den Toms um anschließend auf die Becken zu wechseln. Wie das genau geht, zeige ich unten im Video.

Schlagzeug EndingsWo verwendet man was?

Als Nächstes schauen wir uns mal ein paar Endings genauer an. Zudem gilt es auch die Frage zu beantworten, wo man was passenderweise spielt. Im Blues hat man am Ende eines Songs meist einen kurzen Break und danach beginnt das oben beschriebene Ending. Hier ein Beispiel dazu. In der Rock Musik spielt man hingegen meist ein White Noise Effekt mit den Becken und am Ende dann ein Tom Wirbel. Ganz klassische hier zu sehen. In der Pop Musik verwendet man im Grund dieselben Endings. Da es hier aber oft auch ruhigere Stücke gibt, tut es hier oft auch nur ein einfacher Becken Wirbel. Das kannst du dir hier ansehen.

Einfach spielen!

Wie fängt man das jetzt an? Ganz einfach: spielen! Probier einfach ein bisschen herum. Höre dir die Beispiele an und versuche es nachzuspielen. Es geht hier nicht darum etwas eins zu eins zu übernehmen. Solange es gut klingt und funktioniert ist alles gut. Deswegen gibt es heute auch keine Noten. Denn zum einen ist es recht schwierig so etwas zu notieren und zum andern spielt man das sowieso jedes Mal etwas anders. Es geht hier nicht um notengetreues Spiel, sondern um die Erzeugung des gewünschten Effektes. Je öfter du so etwas machst, umso leichte geht es.

Dabei wünsche ich dir jetzt viel Spaß und nicht vergessen…

START DRUMMING! LG, Jürgen

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