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Train Beat

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Hallo und willkommen zur aktuellen Lesson of the Week. Diese Woche setze ich meine lose reihe über klassische Grooves fort. Im ersten Beitrag ging es um Shuffled Train Beats. Nun soll es um den Vorläufer zu diesem Groove gehen, dem Train Beat.

Train Beats heissen so, weil sie klanglich an einen Zug mit Dampflock erinnern. Da dieses Transportmittel zur Zeit der Entstehung des Country noch üblich war, ergab sich dieser Vergleich. Somit wäre auch geklärt in welcher Musikrichtung dieser Groove angewendet wird. Und aus sehen tut das dann so.

Wie du siehst, werden hier 16-tel Noten auf der Snare gespielt. Die „+“ Zählzeiten werden als Akzent gespielt. Die Bass Drum spielst du auf allen 4-tel Zählzeiten. Dazu kommen nun noch HiHat-Antritte auf den „+“ Zählzeiten, zusammen mit den Snareakzenten. Technisch spielt man das mit einem abwechselnden Handsatz; rechts, links. Hierbei werden Up Strokes ( U ) auf den 4-tel Zählzeiten und Down Strokes ( T ) auf den „+“ Zählzeiten in der rechten Hand gespielt. Die linke Hand spielt Taps auf den Zählzeiten „e“ und „d“. Falls du mit diesen technischen Bezeichnungen noch nicht vertraut sein solltest, empfehle ich dir meinen Beitrag zur Moeller Technik. Hier siehst du es notiert.

Hier habe ich noch zwei Beispiele für Akzentvariationen, die man hin und wieder einstreuen kann.

Für diese Woche wäre es das auch schon wieder gewesen. Probier das ganze mal aus. Als Musiktipp empfehle ich die „This is the life” von Amy MacDonald und „White Trash Wedding“ von den Dixi Chicks.

Viel Spaß damit und nicht vergessen…
START DRUMMING! 🙂 LG, Jürgen.

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