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Atomic – Blondie – Groove Tutorial (Kurzversion)

Hallo und willkommen zu dieser Lesson, in der ich dir den Song Atomic von Blondie am Schlagzeug erkläre. Es geht also in die frühen 80er Jahre. Die New Wave war gerade richtig am Durchstarten. Zumindest in New York, denn bei uns kam der Musikstil etwas verzögert mit Bands und Musiker wie, Spliff, Nina Hagen und Nena, an. Blondie war da schon längst etabliert. Aber beginnen wir von vorne.

Die Anfänge von Blondie

Blondie wurde bereits 1974 gegründet. Die Band hatte also schon einige Jahre auf dem Buckel. Man begann als Rock Band und ging später zum Punk über. So gingen die Jahre dahin und man veröffentlichte drei Alben. Jedoch waren diese Alben auch schon stark durch die New Wave beeinflusst. Der Name der Band leitet sich von den damals wasserstoffblonden Haaren der Sängerin Debbie Harry ab. Klanglich zeichnet sich der Stil der Band genau durch das aus, was auch die Musikrichtung aus macht. Es werden zum Punk noch Elemente aus anderen Musikstilen wie Disco, Reggae und der elektronischen Musik hinzugefügt. Alles wurde eher roh und zum Teil auch bewusst imperfekt belassen. Auch Improvisation spielte beim Songwriting eine gewisse Rolle. Das kann man in diesem Artikel zu dem heutigen Lied nachlesen.

Durchbruch und Erfolge von Blondie

Der Durchbruch gelang mit dem Song Denis und dem dazugehörenden Album Parallel Lines im Jahre 1978. Der Song hier stammt vom dritten Studio Album Eat to the Beat. Auch international hatte die Band in dieser Zeit große Erfolge. Die Hochphase dauerte bis Anfang der 80er Jahre an. 1982 löste sich die Band auf. 1997 fand die Band wieder zueinander. Seit dem veröffentlichte die Band vier Alben. Das letzte erschien 2017. Der Song heute hat deutliche Einflüsse aus der Disco Musik. Es gibt also 16-tel Groove und auch Off-Beats. Auch ein Four on the Floor Groove fehlt nicht. All das wird mit einer gewissen rauen und improvisiert wirkenden Art gespielt. Auch die Songstruktur ist nicht wirklich klar aber vielfältig.

All das würde man heute glatt bügeln und straffen. Jedoch ginge dadurch auch die Energie verloren, die diesen Song und auch den Stil der Band ausmachen. Man höre sich dazu einmal die aktuellen Charts zum Vergleich an. In der Abo-Version gibt es wie immer noch einiges mehr zu sehen, als in dieser Kurzversion.

ANMELDEN LOHNT SICH!

Viel Spaß mit dieser Lesson und nicht vergessen…

START DRUMMING! LG, Jürgen

Dieser Beitrag hat 2 Kommentare
  1. Hallo Jürgen!

    Mit Interesse verfolge ich deine Lessons!
    Könntest du bitte, ev. per .pdf, die Noten dazu, zum Nachspielen, veröffentlichen.
    Wäre super!

    Vielen Dank!

    LG

    CB

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