Überspringen zu Hauptinhalt

Der Walzer

Vimeo

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Vimeo.
Mehr erfahren

Video laden

Hallo und willkommen zurück zur aktuellen Lesson of the Week. Diese Woche zeige ich dir mal wie man einen Walzer spielt. Über Herkunft und Geschichte dieser Musikgattung findest du hier mehr Infos. Kommen wir zum Groove selbst.

Walzer sind ja bekanntlich im 3/4 Takt gehalten. In dieser rudimentären Version wird das Ride oder Crash Becken zusammen mit der Bassdrum auf der Zählzeit „1“ gespielt. Auf den Zählzeiten „2“ und „3“ folgen Snareschläge. Der Song „Mother Superior“ von Katzenjammer bietet sich zum Üben an. Mit diesem Groove kann man je nach Ausführung (von dezent bis brachial) jeden traditionellen Walzer begleiten. Es geht aber auch etwas feiner.

Hier siehst du im Grunde den gleichen Groove wie oben, nur werden hier zusätzlich Viertelnoten auf dem Ride Becken gespielt. Dieser Groove ist noch fließender und weicher im Klang. Der Walzer Charakter kann noch durch HiHat- Fussantritte verstärkt werden. Als dezenteres Übungsmaterial empfehle ich den Waltz No.2 von Dmitri Shostakovich.

Hier kommen noch zwei HiHat Fussantritte auf den Zählzeiten „2“ und „3“ hinzu. Diese und die vorhergehende Varianten kann man auch als Vorübung zum Jazz Waltz betrachten.

Beim Jazz Waltz kommt zur vorhergehenden Variante noch eine Shuffle-Figure auf der Zählzeit „2“ hinzu. Im Grunde spielt man lediglich eine einzige Note mehr, auf der Zählzeit „2d“. Falls du noch nicht so sehr mit dem Thema Swing vertraut bist, schau dir einfach diese Lesson von mir zu dem Thema an. Ein passender Song zum Üben ist „All Blues“ von Miles Davis. Wobei hier aber Besen zum Einsatz kommen. Das geht aber sowohl als auch. Notiert sieht das mit Besen dann so aus.

Wie das genau geht zeige und erkläre ich ausführlich im Video. So das war es für dieses Jahr, denn nächste Woche mache ich eine kurze Pause. Die nächste Lesson of the Week erscheint dann in der ersten Januarwoche zur gewohnten Zeit an derselben Stelle. ;-)

Ich wünsche dir ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr 2017.

Und bis dahin nicht vergessen…
START DRUMMING! LG, Jürgen :-)

Dieser Beitrag hat 2 Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

An den Anfang scrollen