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Ein einfacher Ghostnotegroove!

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Hallo und willkommen zurück zur aktuellen „Lesson of the Week“!

Diesmal zeige ich dir einen der meistgespielten Gohstnotegrooves überhaupt. Und das beste ist, er ist überhaupt nicht Kompliziert! Wenn ihr noch nicht wisst was Gohstnotes sind, dann schaut euch diese Free Lesson von mir an!

Als Basis verwende ich diesen Groove:

[vc_single_image image=“2167″]

sollte dieser Groove noch unbekannt sein, dann schau mal hier rein! 😉 Nun füge ich einfach zwei Gohstnotes auf den Zählzeiten „2d“ und  „3e“ hinzu. Das sieht dan so aus:

[vc_single_image image=“2165″]

Da das Spielen dieses Grooves erfahrungsgemäß meist nicht auf anhieb klappt, würde ich folgende Vorgehensweise vorschlagen:

Übe zunächst nur die Stelle die schwierig ist! Also die Zählzeiten „2+“ bis „3+“ und zwar als erstes nur die Hände ( HiHat und Snare ):

[vc_single_image image=“2163″]

Wenn das geht nimmst du die Bassdrum auf „3“ und „3+“ wieder hinzu:

.

Ich bin ein Textblock. Klicken Sie auf den Bearbeiten Button um diesen Text zu ändern. Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo.

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Klappt auch dies, kannst du die Snare auf „4“ noch hinzufügen. Sie dient als Anknüpfungspunkt zum restlichen Groove:

[vc_single_image image=“2166″]

Das sollte nicht mehr all zu schwierig sein! 🙂

Übe jeden Baustein für sich so lange bis er dir leischt von der Hand geht und automatisiert ist! Dann fügst du das ganze in den Basisgroove ein und du erhälst den Gohstnotegroove! 🙂

Diese Übetechnik nennt man Fragmentierung! Dabei zerlegt man das was üben will in die Bestandteile die man kann und in die die man noch nicht kann oder die schwierig sind und übt diese zunächst separat! Klappt alles fügt man das ganze wieder zusammen und übt es komplett! Das funktioniert nicht nur beim Schlagzeug üben!

Probier es einfach mal aus! 😉

Alles Weitere erfährst du im Video und im Artikel! Bis zur nächsten „Lesson of the Week“

Und nicht vegessen…

START DRUMMING 🙂

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