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Metronomübungen #2 (Kurzversion)

Hallo zusammen, diese Woche geht es um Metronomübungen #2. Ich setzte also meine neue Reihe zu diesem Thema fort. Die erste Lesson dazu findest du hier. Und in dieser allgemeine Lesson findest du den Link zu der Metronom App, die ich meisten verwende. Zumindest verwende ich sie dann, wenn ich nicht an meinem E-Drum Set sitze. Das E-Set hat ja immer ein Metronom eingebaut. Aber wo kommt den das Metronom überhaupt her?

Metronomübunge #2 und die Herkunft des Metronoms

Nun, die Zeitmessung war natürlich schon in frühester Zeit ein wichtiges Feld. So wurden Sonnen-, Sand und auch Wasseruhren schon im Altertum beschrieben. Geräte zur Vorgabe eines genauen Tempos kamen jedoch erst sehr viel später auf. Die erste Erwähnung eines solchen Gerätes datiert auf das 9. Jahrhundert nach Christus. Im 17. Jahrhundert gab es die nächsten Geräte, die meistens auf der Verwendung eines Pendels beruhten. Eine genauere geschichtliche Darstellung dieser Entwicklungen findest du hier. Das Metronom, wie wir es kennen, kam in der Zeit von 1800 bis 1820 auf. Hier fällt zum erste Mal der Name Mälzel.

Der Mechaniker Johann Nepomuk Mälzel gilt als der Erfinder des uns bekannten mechanischen Metronoms. Zumindest war es der erste, der ein solches Gerät in großen Stückzahlen bis nach Amerika verkaufte. Er war auch mit Ludwig van Beethoven bekannt. Er fertigte nicht nur einig Hörrohre für den Komponisten, sondern brachte ihn auch dazu, als einer der Ersten das damals neue Metronom zu verwenden. So sind in Beethovens Partituren erstmals Metronomangaben zu finden. Hier ein Video in dem du ein solch frühes Metronom ansehen kannst.

Metronomübungen #2 für Drummer

Im Grunde gibt es diese Metronome heute noch. Meist stehen sie auf Klavieren. Zumindest ist das bei mir so. Am Schlagzeug taugen diese Metronome jedoch eher wenig. Vor allem die geringe Lautstärke diese Geräte gereicht ihnen hier zum Nachteil. Deswegen habe ich in der Vergangenheit digitale Metronome verwendet. Lange Jahre war das legendäre Dr.Beat von Boss. Ich hatte das Modell DB-88.  Auch eine Tama Rhythm Watch und ein Korg MA-30 waren in meinem Besitz. Das Nachfolgemodell vom Korg Metronom findest du hier und es steht für sehr viele elektronische Metronome.

Das Problem bei diesen Metronomen waren für mich immer die Batterien. Ich ließ leider das Teil immer nach dem Üben an und die Batterien waren dann beim nächsten Mal natürlich leer. So blieben diese Metronome immer ungenutzt. Zudem sind diese Geräte im Vergleich zu den meisten Apps sehr viel teurer. Das DB-90 liegt immer noch bei 115 €. Günstigere Geräte starten zwar schon bei 10 €, können dafür aber auch wesentlich weniger. Ich verwende heute die App Pro Metronome. Da ist das weniger ein Problem. Zudem kann sie noch wesentlich mehr als das DB-90 und kostet nur ca. 3 €. Sofern man ein Smartphone oder Tablet mit iOS oder Android Betriebssystem sein eigen nennt (und davon gehe ich doch stark aus), ist das natürlich unschlagbar.

Die Metronomübungen #2

Genug der geschichtlichen Exkursion! In der heutigen Lesson zeige ich dir noch mehr Übungen, die an die erste Lesson anknüpfen. In der Vollversion, die du im Abo zur Lesson of teh Week findest, habe ich wie immer noch einige Übungen mehr für dich. Da findest du natürlich auch die Noten und noch viel weiter Lessons.

ANMELDEN LOHNT SICH!

Viel Spaß mit dieser Lesson und nicht vergessen…

START DRUMMING! LG, Jürgen

 

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