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Groove oder Fill-In? – Drum Lick in Sieben – Kurzversion

Hallo zusammen, Goove oder Fill-In? Das ist heute die Frage. Ich habe ja son die ein oder andere Lesson zu Drum Licks gemacht. Die heutige Lesson ist eine Fortsetzung zweier Lessons mit linearen Drum Licks in fünf und sechs. Ich verwende hier den gleichen Handsatz als Basis. Hier werden lediglich zwei Bassdrumschläge vor den Handsatz gesetzt. Da ich auch hier die erste Hälfte eines Single Paradiddles verwende, handelt es sich um fünf Noten. Zusammen mit den Bassdrumschlägen haben wir also sieben Noten. Diese werden als Septolen gespielt. Somit passen sie in eine 4-tel Note.

 

Groove oder Fill-In?

 

Der halbe Paradiddle wird von mir zwischen HiHat und Snare auf geteilt. Das wirkt für sich genommen fast wie ein Groove. Somit stellt sich durchaus die Frage um was es sich hierbei handelt. Wie immer hängt es vom Kontext ab. Es ist wieder ein lineares Pattern. Gerade im Funk haben wir solche Figuren gerne auch mal als Groove und nicht nur als Fill-In. Würde man dieses Drum Lick in 8-tel Noten spielen, wäre es also im 7/8 Takt gehalten. Das kommt durchaus vor. Ich habe hier jedoch die Septole gewählt um es in einen 4/4 Takt einbinden zu können. Das ist meiner Meinung nach am einfachsten Es gibt jedoch noch eine andere Möglichkeit so ein Drum Lick in eine 4/4 takt einzubinden.

 

Groove oder Fill-Ins oder doch ein Drum Lick?

 

Die Grenzen sind hier eher fliesend. Vor allem wenn man es so macht wie David Garibaldi. Der verwendet solch Drum Licks sehr gerne und häufig. Er nennt eine Figur wie die in dieser Lesson einen seven-a-diddle. Der Ansatz von David Graibaldi ist ein ganz anderer als den hier gezeigten. Er spielt das Drum Lick als metrische Modulation über dem 4/4 Takt. Der Ein- und Ausstieg wird der Musik angepasst. Solange man im richtigen Feel und im exakten Tempo bleibt, ist das kein Problem. Zumindest nicht für Herrn Garibaldi Der Rest der Band muss dabei präzise weiter spielen, obwohl die gewohnten Down- und Beackbeats fehlen. Das kann schon durcheinander bringen. In diesem Video demonstriert er das Konzept in fünf.

Meine Anwendung ist da doch etwas einfacher. In dieser Kurzversion zeige ich dir zwei Varianten des Drum Licks. Der Einfachheit halber ist das Drum Lick im 7/16 Takt notiert. In der Vollversion auf meinem KOSTENLOSEN Mitgliederbereich zeige ich dir noch ein paar Variationen in Septolen. Entscheide einfach selbst ob du diese Drum Lick als Groove oder Fill-In verwenden möchtest. Die Noten zum Download findest du dort auch.

ANMELDEN LOHNT SICH!

Nächste Woche habe ich wieder ein Lesson für dich. Bisdahin wünsche ich dir viel Spaß mit dieser Lesson und nicht vergessen…

START DRUMMING! LG, Jürgen

patreon

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