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HiHat-Ride Becken Grooves

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Hallo und willkommen zurück zur aktuellen Lesson of the Week. Heute gibt es wieder einmal eine Lesson zum Single Paradiddle. Dieses Rudiment gehört wirklich zum absoluten Standad und sollte jedem Schlagzeuger bekannt sein. Ich verwende diese Figur ja gerne aufgebrochen. Sprich, ich spiele nur die erste Hälfte des Single Paradiddle. Es gibt auch schon einige Lessons, in denen ich diese Variante gezeigt habe. Heute bauen wir auch der Figur ein paar Groove. Hier ist der erste.

Schauen wir zuerst auf die Hände. Da finden wir den halben Singel Paradiddle zwischen den Zählzeiten „1“ und „3. Hier habe ich einmal den Handsatz unter die HiHat Ride Figur geschrieben. Bei allen weiteren Grooves sollte das dann klar sein. Wir beginnen hier mit einem rechten Crash-Akzent. Es folgt ein HiHat-Akzent. Danach wechseln wir mit der rechten Hand aufs Ride Becken. Die Figur wird mit einem weiteren HiHat-Akzent (Diesmal in der linken Hand.) auf der Zählzeit „2“ abgeschlossen. Ab „2+“ wechseln wir mit der rechten Hand aufs Ride Becken. Auf „4“ spielen wir den einzigen Snareschlag in diesem Groove. Auf der Bassdrum spielen wir eine punktierte 8-tel Note auf „1“, eine 16-tel Note auf „1d“ und einen Doppelschlag auf „2+“ und „3“. Über zunächst nur die Hände. Insbesondere natürlich den halben Singel Paradiddle. Geht das ohne Probleme, kannst du die Bassdrum Figur hinzunehmen. Diese Groove kann man nun variieren.

Zum Beispiel in dem man auf der Zählzeit „3“ statt dem Ride Bogen, die Ride Bell anspielt. Das ist einfach eine andere Klangfarbe und klinkt interessanter. Dem ein oder anderen wird hier der zweite Snare Akzent fehlen. Das kann man auch ändern.

Hier haben wir nicht nur wieder auf beiden Back Beats die Snare zu spielen, wir verwenden hier auch zweimal den halben Singel Paradiddle. Die Figur beginnt jeweils auch „1“ und „3“ und endet mit einem linken Snare-Akzent. Das Ride Becken wird dann noch jeweils auf den Zählzeiten „2+“ und „4+“ gespielt. Auf der Bassdrum spielen wir jeweils auf „1“ und „3“ eine punktierte 8-tel Noten und die nachfolgende „d“-Zählzeit. Auch dieser Groove kann variiert werden.

Z. B. durch einen weiteren 8-tel Bassdrum Schlag auf „2+“.

Den kann man auch noch auch „4+“ hinzufügen.

Oder du spielst hier auch die Bassdrum Figur des ersten Grooves dazu. Es gibt viele Möglichkeiten. Probier einfach ein bisschen herum. Zur Inspiration empfehle ich dir diese Lesson Reihe zu den Moving Accents am Schlagzeug. Wendest du das konsequent an, so kannst du dir systematisch alle Möglichkeiten erarbeiten. Je mehr du ausprobierst, umso mehr Spaß macht es. Und du erweiterst mit jeder Variante deine Fähigkeiten und dein Groove Repertoire. Das war es für heute auch schon wieder. Nächste Woche geht es mit einer neuen Lesson weiter.

Bis dahin viel Spaß mit dieser Lesson und nicht vergessen…

START DRUMMING! LG, Jürgen

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